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Entscheidungen in Sachen Pferderecht

18.01.2018: Recht: Unfall bei der Siegerehrung einer Führzügelklasse

Recht: Unfall bei der Siegerehrung einer Führzügelklasse

Man beobachtet gelegentlich Situationen bei Führzügelwettbewerben, die nicht ungefährlich erscheinen, vor allen Dingen bei den Ehrenrunden, die unter dem - berechtigten - Applaus der Zuschauer stattfinden. Dass es im Einzelfall durchaus angezeigt sein kann, daran nicht teilzunehmen, zeigt ein Fall, mit dem sich das Landgericht Landau/Pfalz zu befassen hatte.

 

23.12.2017: Springpferd mit Schlachtwert

Springpferd mit Schlachtwert

Der Bundesgerichtshof hat schon vor mehreren Jahren entschieden, dass ein Pferdekaufvertrag bei einem überhöhten Kaufpreis wegen Sittenwidrigkeit unwirksam sein kann. Dieser Auffassung hat sich das Oberlandesgericht Stuttgart (OLG) in einem Fall angeschlossen, bei dem das gekaufte "Reitpferd" nur Schlachtwert hatte.

 

15.11.2017: Rechtsbeitrag: Pferd oder PKW — Was ist gefährlicher?

Rechtsbeitrag: Pferd oder PKW — Was ist gefährlicher?

Von einem Kraftfahrzeug geht die Betriebsgefahr, vom Pferd die Tiergefahr aus. Sind an einem Schadensereignis sowohl ein PKW als auch Pferd und Reiter beteiligt, hat eine Abwägung des Gefahrenpotentials zu erfolgen.Ein BeispielsfallDie Klägerin eines vom Oberlandesgericht (OLG) Celle entschiedenen Rechtsstreites verklagte einen PKW-Fahrer.

 

17.10.2017: Kein Versicherungsschutz für Gefälligkeitsleistung?

Kein Versicherungsschutz für Gefälligkeitsleistung?

Bekanntlich genießen Vereinsmitglieder, die im Rahmen einer Vereinsveranstaltung tätig werden, dann Versicherungs­schutz, wenn sie selbst einen Schaden erleiden oder aber versehentlich einen anrichten. Das soll nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofes nicht gelten, wenn sich der Schaden im Rahmen einer Gefälligkeitsleistung für den Verein ereignet.

 

19.09.2017: Schadensersatz nach Pferdetausch

Schadensersatz nach Pferdetausch

Wenn nach Rücktritt vom Pferdekaufvertrag ein Pferd zurückgenommen werden muss, ist nicht nur der Kaufpreis zu erstatten, sondern auch die dem Käufer entstandenen Unterhaltungskosten. Wurden Pferde getauscht, stellt sich die Frage, ob nicht die auf beiden Seiten angefallenen Unterhaltungskosten sich gegeneinander aufheben.

 

03.09.2017: Gilt die Beweisvermutung auch für die Unart des Steigens?

Gilt die Beweisvermutung auch für die Unart des Steigens?

Generell kann sich der Käufer eines Pferdes auf einen Mangel nur dann berufen, wenn der bereits bei Gefahrübergang vorlag. Grundsätzlich trägt der Käufer die Beweislast. Eine Ausnahme gilt im Rahmen des Verbrauchsgüterkaufs.Die BeweisvermutungEs versteht sich von selbst, dass der Verkäufer eines Pferdes nicht dafür haftet, dass sich nach Übergabe keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder sonstigen Mängel einstellen.

 

20.07.2017: Die Informationspflicht des Pensionsstallbetreibers

Die Informationspflicht des Pensionsstallbetreibers

Erkrankt ein Pferd, das in einem Pensionsstall untergebracht ist, wird erwartet, dass grundsätzlich der Eigentümer informiert wird. Dieser Beitrag befasst sich mit einem Fall, in welchem die Verpflichtung durch den Stallbetreiber zunächst verletzt, die Haftung aber letztlich nach Einschläferung des Pferdes verneint wurde.

 

27.06.2017: Nachbarrecht: Reitbetrieb als Störfaktor

Nachbarrecht: Reitbetrieb als Störfaktor

Wenn Wohnhäuser und ein Reitbetrieb in unmittelbarer Nachbarschaft liegen, kommt es nicht selten zu erbitterten Auseinandersetzungen. Deren Gegenstand sind meistens behauptete Beeinträchtigungen, die die Wohnqualität beeinträchtigen. Die Problematik soll in diesem Beitrag anhand eines konkreten Falles erläutert werden.

 

16.05.2017: Rechtsbeitrag: Überbein als Mangel?

Rechtsbeitrag: Überbein als Mangel?

Dieser Rechtskundebeitrag behandelt ein Urteil, das sich gleich mit mehreren wichtigen Problemen des Pferdekaufrechts befasst. Auch wenn es "nur" von einem Landgericht stammt, wäre es selbst für Jurastudenten lesenswertDer FallDie Klägerin eines beim Landgericht Kempten (LG) entschiedenen Rechtsstreites hatte von einem Pferdehändler ein Pferd gekauft, um es als Dressurpferd nutzen und auf Turnieren einsetzen zu können.

 

23.04.2017: Rechtsprechung: Deutsche Sprache - schwere Sprache

Rechtsprechung: Deutsche Sprache - schwere Sprache

Da das Kaufrecht grundsätzlich verbraucherfreundlich ist, wird von vielen Verkäufern versucht, durch die über das Internet er­hältlichen Formularverträge die Haftung des Verkäufers zu beschränken. Dieser Beitrag befasst sich mit einer Auslegungsfrage.

 

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