Redefiner Springsieger von Hickstead White wird bester bei der HLP in Münster

Erschienen am 09.02.2020
Ergebnisse

Topstarterfeld überzeugt in Münster

Münster(fn-press). Nach den Dressurhengsten haben nun auch die ersten Springhengste ihre Sportprüfung absolviert. Alle 36 Hengste konnten die Prüfung mit Ergebnis beenden. Insbesondere das Starterfeld der vierjährigen Hengste überzeugte durch überdurchschnittliche Qualität. 

Der vierjährige Hengste Hickstead Blue (v. Hickstead White), der 2018 in Redefin bei den Mecklenburger Körtagen Springsieger wurde, hat mit einer gewichteten Endnote von 9,35 das beste Ergebnis bei der ertsen Hengstprüfung für Springhengste in Münster erreicht. Heinrich Ramsbrock (Menslage) hat den Hengst aus einer Mutter von Chacco-Blue gezogen. Er wurde von Kai Ligges (Ascheberg-Herbern) ausgestellt. Foto: Jutta Wego

Der vierjährige Hengste Hickstead Blue (v. Hickstead White), der 2018 in Redefin bei den Mecklenburger Körtagen Springsieger wurde, hat mit einer gewichteten Endnote von 9,35 das beste Ergebnis bei der ertsen Hengstprüfung für Springhengste in Münster erreicht. Heinrich Ramsbrock (Menslage) hat den Hengst aus einer Mutter von Chacco-Blue gezogen. Er wurde von Kai Ligges (Ascheberg-Herbern) ausgestellt. Foto: Jutta Wego

Gleich zwei Mal eine glatte 10 vergab die Bewertungskommission für das Springvermögen bei den vierjährigen Hengsten. Zum einen an den Westfalen Hickstead Blue (v. Hickstead White), der zudem in seiner Springmanier gefiel und dafür wie auch für die Veranlagung mit einer 9,5 belohnt wurde, zum anderen an den ebenfalls westfälisch gezogenen For Pleasure-Sohn For the Future. Mit einer gewichteten Endnote von 9,35 erzielte Hickstead Blue, der von Heinrich Ramsbrock (Menslage) aus einer Mutter von Chacco-Blue gezogen  und von Kai Ligges (Ascheberg-Herbern) ausgestellt wurde, das beste Ergebnis seiner Altersklasse in Münster. Nur Hunderstel weniger errechneten sich für For the Future: 9,31. Der ebenfalls braune Hengst (MV: Nabab de Reve) stammt aus der Zucht von Otmar Eckermann (Kranenburg) und wurde vom Zuchthof René Tebbel (Emsbüren) ausgestellt.

Zwei weitere Hengste erzielten ein Endergebnis über Neun. Der Holsteiner Diamant de Casall v. Diamant de Semilly – Caretino, gezogen von Manfred Allwörden und von der Gripshöver GbR aus Werne ausgestellt, erhielt eine gewichtete Endnote von 9,17. Ein rundum sehr gutes Pferd war auch der Holsteiner Chezarro v. Casall – Conteur aus der Zucht von Gabriele Kowalski (Stadum), der in allen Merkmalen Noten von 9,0 und besser erhielt. Er wurde vom Holsteiner Verband angemeldet und beendete die Prüfung mit einer gewichteten Endnote von 9,11.

Das Top-Ergebnis, eine gewichtete Endnote von 9,05, erreichten gleich zwei fünfjährige Holsteiner Hengste: Can Tici und Forino, die beide mit der Wertnote 9,5 für ihr Springvermögen bewertet wurden. Bei dem dunkelbraunen, großrahmigen Can Tici von Cornet Obolensky – Canto (Züchter: Timm Rohwedder, Eggstedt) gefiel der Galopp etwas besser als bei dem braunen For Pleasure-Sohn Forino, dessen Manier dafür besser bewertet wurde. Für Rittigkeit und Veranlagung erhielten beide ein „Sehr gut“. Can Tici ging in Münster für die Böckmann GmbH in Lastrup an den Start, Forino (MV: Caretino) wurde von seinem Züchter Manfred Allwörden (Grönwohld) angemeldet.

Nur knapp unterhalb eines Neuner-Endergebnisses blieb der braune Hannoveraner Toulago, der für die Bewertungskommission die beste Manier zeigte (9,5). Im Gesamtergebnis erzielte der aus dem Zuchtstall von Jens-Peter Rabeler aus Winsen/Luhe stammende Hengst eine gewichtete Endnote von 8,97. Angemeldet wurde der Toulon-Sohn (MV: Contender) von der Gripshöver GbR.

Eine Übersicht mit den Ergebnissen findet sich unter www.hengstleistungspruefung.de. 

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