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In Neubrandenburg beginnt das Reiterfestival

(Neubrandenburg) Am Samstag ist es soweit. Dann öffnet sich an der Weitiner Chaussee wieder die Schranke für Pferdetransporter und Besucher PKWs zum alljährlichen Reiterfestival. Zwei Tage ringen knapp 150 Reiter in 19 Prüfungen und einem Wettbewerb am Führzügel für die jüngsten Reiter auf dem großzügigen Turnierareal um Siege und Platzierungen. "Wir haben alles vorbereitet und freuen uns auf die Teilnehmer und Besucher, die wir herzlich willkommen heißen", sagt Vereinsvorsitzender Ernst Hofert, der mit 62 Jahren auch selbst noch in den Sattel steigt. Mit seinem zehn Jahre alten Wallach Aviano II Grande ist er in den letzten Wochen bereits dreimal in die Platzierungen geritten.

Vereinsvorsitzender und Leiter des Reiterfestivals in Neubrandenburg ist der 62-jährige Ernst Hofert (hier bei einem Sieg in Neubrandenburg mit seinem Wallach Aviano II Grande), der ein engagiertes Orga-Team hinter sich weiß. Foto: C. Starke

Um 9.00 Uhr geht es am Samstag auf dem Dressur- und Springplatz los. Mit zwei Prüfungen für junge Pferde, bei denen Rittigkeit und Springmanier mit Wertnoten zwischen 10 bis 0 bewertet werden, beginnen die Springreiter. In der weiteren Folge stehen ab 11.45 Uhr drei A-Springen auf dem Programm. Darunter um 12.45 Uhr speziell eins für die älteren Amateure ab 40 Jahre. Am Nachmittag ab 15.30 Uhr werden die jüngsten Reiter ihren Eltern und Großeltern am Führzügel zeigen, wie gut sie schon im Sattel sitzen. Sportlicher Höhepunkt auf dem Springparcours ist ab 16.00 Uhr ein L-Springen, das mit Stechen um den Sieg ausgeschrieben ist. Im vorigen Jahr ging der Sieg an Nachwuchsreiterin Hanna Schankat aus Kleverhof bei Teterow, die auch diesmal wieder dabei ist.

Die Dressurreiter beginnen mit einer A-Dressur, der ab 11.30 Uhr zwei Dressurprüfungen für junge Pferde in den Klassen A und L folgen. Eine L-Dressur auf Trense markiert ab 15.30 Uhr den Schluss- und Höhepunkt auf dem Dressurviereck, das sich direkt neben dem Springplatz befindet, abgegrenzt durch eine schützende Baumreihe. Auch am Sonntag starten die Dressurreiter um 9.00 Uhr mit einer Dressurreiterprüfung. Kommt es in den Prüfungen für junge Dressurpferde vor allem auf die Bewegungsqualität und Rittigkeit der Pferde an, so steht bei Dressurreiterprüfungen Sitz und Hilfengebung der Reiter im Vordergrund. Einer A-Dressur ab 11.00 Uhr folgt um 13.00 Uhr die erste von zwei L-Dressuren. Auch die Siegerin der Kandaren Aufgabe (zugleich Wertungsprüfung zur "Dressurchance", ausgelobt vom Förderverein LG Redefin), die 17-jährige Miriam Schlönvogt aus Wusterhusen, geht in dieser anspruchsvollsten Dressur des Turniers wieder an den Start, die um 14.30 Uhr beginnt.

Fünf Prüfungen finden am Sonntag auf dem Springplatz statt. Los geht es um 10.00 Uhr mit einem A-Springen, dem um 11.30 Uhr ein L-Springen und um 13.00 Uhr ein weiteres A-Springen folgt. Zwei mittelschwere Springprüfungen ab 14.30 Uhr sind die sportlichen Höhepunkte. Der "Große Preis" wird in einer Siegerrunde entschieden und beginnt um 15.45 Uhr. Auch der Sieger dieses Springens aus dem vorigen Jahr, Olaf Jürgens aus Polzow, hat wieder gemeldet und würde diesen Erfolg gern wiederholen. "Wir kommen immer gern nach Neubrandenburg. Das Turnier ist stets gut organisiert und der große Turnierplatz lädt Pferde zum fleißigen galoppieren ein, das mögen wir", sagt Olaf Jürgens, der mit Ehefrau Gesine kommt. (Franz Wego)

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